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13.03.01 14:25 Sektion Enduro

3. ADAC Hoope Park Geländefahrt

Von: DoVi

Am 11. März 2001 fand nach nur einwöchiger Pause, nördlich von Bremen der 2. Lauf zur diesjährigen Deutschen Enduromeisterschaft und zum deutschen Enduropokal statt.

Wie am letzten Wochenende in Uelsen waren wieder über 400 Fahrer aus der ganzen Bundesrepublik am Start. Sie hatten die meist weite Anreise nicht gescheut, um ihre Kräfte im Hoope Park zu messen.Dort erwartete jeden von ihnen eine ca. 66 km lange Strecke, die dreimal befahren werden musste. In diesen Rundkurs hatte der austragende MSV Team Hoope Park e.V. im ADAC zwei Sonderprüfungen mit je ca. 4,5 km Länge eingebaut. Für die erste konnte das ständige clubeigene Moto Cross Gelände genutzt werden, die andere war in und um eine Kiesgrube errichtet worden. Der tiefe sandige Boden auf dem Kurs stellte, wie auch schon in der Vorwoche, besondere Anforderungen an die Südthüringer. Jedoch machten es die Bodenverhältnisse nach einer verregneten Nacht auch keinem der anderen Fahrer leichter und schließlich konnten sich im Lauf des Rennens auch die „Suhler“ und „Meininger“ mit dem losen Untergrund anfreunden.

 Sie hatten auf den Verbindungsetappen über Felder und Wege, durch Wälder und auf öffentlichen Straßen kaum Probleme. Das beweisen die erneut erfreulichen Ergebnisse. Lars Nonn gelang es mit einem 3. Platz in der 125/2T Klasse an seine Leistungen des vergangenen Wochenendes anzuknüpfen. Nur Vorjahressieger Markus Bögeholz und Dirk von Zitzewitz waren schneller. Patrick Heß musste sich dieses mal nur dem Norddeutschen Arne Domeyer geschlagen geben und befindet sich somit genauso wie der Dietzhäuser Nonn auf Erfolgskurs. Auch die Pokalfahrer des MSC Suhl e.V. im ADAC schlugen sich auf dem sandigen Terrain wieder bravourös.

So konnte sich René Allzeit (über 500/4T) auf einen 19. Platz steigern und auch Donald Vieweg verbesserte sich um einen Rang auf 12. Der dritte MSC Starter wurde aufgrund einer Strafminute, die er sich wegen eines technischen Defektes zuzog, nur 41. .

Dem ausrichtenden Club kann ein Lob für die gute Organisation ausgesprochen werden, denn es ist nicht einfach ein, so großes Starterfeld unter einen Hut zu bekommen. Dem zahlreich angereisten Publikum wurde ein interessantes Rennen geboten, welches sogar am Abend vom Norddeutschen Rundfunk übertragen wurde. Am nächsten Wochenende findet nun in Dahlen der letzte DM-Lauf in diesem Frühjahr statt, welcher mit Sicherheit eine Reise, aufgrund der schwierigen Strecke und der sehr interessanten Sonderprüfung, wehrt ist.


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